Menu

Migration von Gogs zu Gitea

Ich hatte letztes Jahr bereits hier im Blog über Gogs berichtet und die Installation auf einem Uberspace beschrieben. Lange Zeit war ich mit dem git Server sehr zufrieden, gerade die Performance empfand ich als unvergleichbar gut. Mit der Zeit geriet die Entwicklung allerdings immer mal wieder ins Stocken, Issues blieben unbeantwortet und die Pull Request stapelten sich. Teilweise war der Entwickler Monate lang gar nicht erreichbar und Bugs blieben dadurch lange Zeit ungefixt.

Weiterlesen

SSH Single Sign On mittels Kerberos

Single Sign On (SSO) ist eine feine Sache. Der Benutzer authentifiziert sich einmal mit seinen Benutzernamen und Kennwort (z. B. bei der Anmeldung am Client) und hat anschließend Zugriff auf diverse Anwendungen ohne sich erneut anmelden zu müssen. In diesem Beitrag zeige ich wie man sich mit Hilfe von Kerberos per SSH an einen Linux Server innerhalb einer UCS Domäne anmelden kann.

Weiterlesen

Icinga 2 und Icinga Web 2 auf dem Raspberry Pi

Icinga ist eine Open Source Monitoring Lösung und war ursprünglich ein Fork von Nagios. Mit der Version 2 verabschiedet man sich allerdings von der alten Codebasis und setzt auf eine komplette Neuentwicklung. Dabei bleibt Icinga 2 aber weiterhin abwärztskompatibel, sowohl Nagios als auch Icinga 1 Plugins und Addons können ohne Probleme weiter verwendet werden. Auch das Webfrontend wurde in der neuen Version rundumerneuert und erstrahlt in einem modernen, klaren und sehr übersichtlichem Look. Ich habe die Monitoringlösung auf einem Raspberry Pi installiert und bin bis jetzt sehr zufrieden. Die Installation verlief ohne große Probleme und die ersten Hosts waren schnell angebunden.

Weiterlesen

OpenWRT bridged Repeater mit relayd

OpenWRT ist eine auf Linux basierende offene Firmware für Router und AccessPoints. OpenWRT wird permanent weiterentwickelt und steht aktuell in der Version Chaos Calmer (15.05) für eine Vielzahl an Geräten unterschiedlicher Hersteller zur Verfügung. Möchte man in einer Mietwohnung nicht meterweise LAN-Kable an der Sockelleiste entlang verlegen, gibt es die Möglichkeit mit zwei AccessPoints einen WLAN-Blücke aufzubauen.

Weiterlesen

Minimale Raspbian Installation

Raspbian ist eine auf Debian basierende Distribution für den Raspberry Pi. Anders als bei Debian hat man während der Installation allerdings keine Möglichkeit, Pakete die man nicht benötigt abzuwählen. Es wird eine volle Desktopumgebung inklusive graphischer Benutzeroberfläche und Programmen installiert. Möchte man den Pi als kleinen Server benutzen, werden so Ressourcen sinnlos verschwendet. Auf der Suche nach einer einfachen Möglichkeit für eine Minimalinstallation stieß ich auf den Raspbian Netinstaller. Der Installer unterstütz den Raspberry Pi Model 1B, Model 1B+ sowie Model 2B und benötigt mindestens eine 512 MB SD Karte. Ich empfehle die Installtion über eine LAN Verbindung druchzuführen. Für WLAN gibt es zwar auch Ansätze, ob diese funktionieren kann ich allerdings nicht sagen.

Weiterlesen